Wiener Netze stellen Funkgeräte für Wiener Krisenmanagement zur Verfügung

„Kommunikation muss gerade in der Krise einwandfrei funktionieren. Gut ausgerüstete Blaulicht-Organisationen sind hier ein Muss“, so Stadtrat Peter Hanke.

„Mit den BOS-Funkgeräten der Wiener Netze können wir Wiener Blaulicht-Organisationen unterstützen. Die Funkgeräte werden ausgemusterte Geräte ersetzen oder können bestimmten Einsatz-Teams für die aktuelle Krise zur Verfügung gestellt werden,“ freut sich Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke bei der Übergabe der Geräte heute am Campus der Wiener Netze. Hanke ist als Stadtrat unter anderem für die Wiener Stadtwerke zuständig und Präsident der „Helfer Wiens“, der offiziellen Präventionseinrichtung der Stadt Wien und umfassender Dienstleister in allen Fragen der Sicherheit.

Die Wiener Netze stellen ihre Behördenfunkgeräte auf ein einheitliches Modell um. „Damit senken wir die Kosten für die Instandhaltung und vereinfachen die Handhabung. Unsere Einsatzkräfte müssen dann nur mehr den Umgang mit einem Modell der Funkgeräte beherrschen“, erklärt Eva Schwarzl, Leitung Kundendienst, IKT und Netzplanung der Wiener Netze.

65 funktionsfähige und einwandfreie Funkgeräte kommen ab sofort in Organisationen des Krisenmanagements der Stadt Wien zum Einsatz. Sie sichern die Kommunikation auch dann, wenn andere Telekommunikationssysteme nur eingeschränkt funktionieren.

BOS steht für „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ – zu denen auch die Wiener Netze gehören, da sie die Wienerinnen und Wiener rund um die Uhr mit Strom, Gas und Fernwärme versorgen.