Kooperation/Forschung

Die Wiener Netze GmbH engagiert sich in Kooperationen und Forschungsprojekten mit nationaler und internationaler Beteiligung von Partnern aus Industrie, Forschung, Regulatoren und nicht zuletzt von Netzbetreibern.

Kooperationen

Gemeinsam leiten wir die Zukunft ein: Als Hauptsponsor der Dauerausstellung „ON/OFF – Eine interaktive Ausstellung zum Stromnetz“ im Jahr 2018 intensivieren die Wiener Netze die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Technischen Museum Wien
Die Wiener Netze unterstützen das Technische Museum dabei, innovative Projekte und Aktivitäten umzusetzen und wird für die Jahre 2019 und 2020 Partner des Technischen Museums Wien.

Oesterreichs Energie ist die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft. Sie vertritt die gemeinsam erarbeiteten Brancheninteressen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

Die GEODE ist der europäische Verband der unabhängigen Strom- und Gasverteilerunternehmen. Derzeit sind bereits über 500 Unternehmen in den unterschiedlichsten europäischen Ländern direkt und indirekt als Mit­glieder vertre­ten.

Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik vernetzt Unternehmen und Institutionen sowie Expert/innen und Interessent/innen aus dem gesamten Bereich der Elektrotechnik. Er gestaltet die positive Entwicklung der Elektrotechnik und Informationstechnik aktiv mit und fördert damit die Entwicklung des Berufsstandes, das Ansehen der gesamten Branche ebenso wie den Fortschritt von Technik und Wissenschaft.

Qualifizierte Elektrotechniker/innen sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt. Der OVE ermutigt junge Menschen zu einer beruflichen Karriere in dem dynamischen und vielfältigen Gebiet der Elektrotechnik. Über den OVE Young Engineers, das Netzwerk der Studierenden im OVE, fördert der Verband den technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs an Universitäten und Fachhochschulen und unterstützt den fachlichen Austausch mit Studierenden aus ganz Europa.

Die Aufgabe der ÖVGW besteht in der Förderung des Gas- und Wasserfaches. Dazu gehören insbesondere Studium und Weiterentwicklung der technischen und wirtschaftlichen Methoden der Versorgung, basierend auf den jeweils neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Technik.

Als unabhängige, gesetzliche Interessenvertretung aller Unternehmen der Gas- und Wärmeversorgung Österreichs engagiert sich der FGW — gemeinsam mit seinen
Mitgliedern — für den wirtschaftlichen, sicheren und umweltschonenden Einsatz von
Erdgas, Biogas, Fernwärme und Fernkälte in Österreich.

ebUtilities.at ist die Informationsplattform der österreichischen Energiewirtschaft zur Veröffentlichung branchenspezifischer Datenaustauschformate sowie zu der von der Energiewirtschaft angewendeten Kommunikationsplattform „Energiewirtschaftlicher Datenaustausch (EDA)“.

Die wesentlichen Aufgaben der ARGE E-CERT sind, die Aktivitäten rund um die rechtliche, organisatorische und technische Ausgestaltung und den Betrieb des Austrian Energy CERT (AEC) für den Bereich Energie zu begleiten, zu unterstützen und zu steuern.

Smarte Forschung für eine smarte Stadt

Die Aspern Smart City Research GmbH & Co KG ist Europas größtes und innovativstes Energieforschungsprojekt. 2013 von Siemens, Wien Energie, Wiener Netze sowie der Wien 3420 und der Wirtschaftsagentur Wien ins Leben gerufen, forscht die ASCR mit Echtdaten aus dem Stadtentwicklungsgebiet Aspern Seestadt an Lösungen für die Energiezukunft im urbanen Raum. www.ascr.at 

PoSyCo ermöglicht durch die aktive Nutzung vieler intelligenter vernetzter Einheiten im Verteilnetz vollkommen neue Betriebsstrategien. Ein sehr herausfordernder Themenkomplex der Netzbetriebsführung ist die Schutz- und die damit eng verbundene Automatisierungstechnik.
Das Ziel von PoSyCo ist das herkömmliche Schutzkonzept mit einem intelligenten ‘Add-on’, dem ‘SOFTprotection’ System, zu erweitern. 

Im Projekt MALORI werden neue Methoden für versteckte Kommunikation von Malicious Software (Malware) in kritischen Infrastrukturen untersucht, um diese zu erkennen und einzudämmen.

Diese untersuchten Techniken betreffen vor allem den Bereich der Verschlüsselungsverfahren und Netzwerk–Steganografie. Dabei werden schwerpunktmäßig auf Machine Learning aufbauende Erkennungsverfahren angewendet, um ein vom Normalzustand abweichendes Kommunikations- oder Systemverhalten festzustellen. 

Bei dem Folgeprojekt von "Räumliche Energieplanung für die Wärmewende" werden die Grundlagen für die räumliche Energieplanung (SEP) komplettiert. Die Verfahren zur Berücksichtigung von Energie- und THG-bezogenen Fragestellungen in der hoheitlichen Planung werden durch die Integration von Elektrizität und Mobilität auf alle Bereiche der Energienutzung ausgeweitet.

Die relevanten Prozesse der hoheitlichen Planung (strategische Planung, Regionalentwicklung und Gebietsentwicklung) sollen in den beteiligten Regionen effektiv und effizient Energie- und THG - bezogene Fragen berücksichtigen - mittels automatisierten Analysen durch den ENERGIEatlas und der ENERGIEapp und unter Einbindung der Planungsprozesse der Energienetzbetreiber.  
https://projekte.ffg.at/projekt/3851883

Das Projekt zielt daher darauf ab, umsetzbare Low-Cost Lösungen zu erarbeiten, um den BewohnerInnen von Mehrparteienhäusern, speziell von sozialen Wohnbauten, zu ermöglichen, sich an der Energiewende bzw. an damit verbundenen aktuellen Entwicklungen (z. B. gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen, Flexibilitätsnutzung) zu beteiligen und davon zu profitieren.  
https://nachhaltigwirtschaften.at/de/sdz/projekte/social-low-cost-flex.php

Die Resilienz zukünftiger Energiesysteme soll durch ein neuartiges Resilienz-Lösungspaket für cyber-physische Energiesysteme, einschließlich optimaler und nachhaltiger Planung und KI-basierter Analyse belastbarer Architekturen, kontinuierlicher Implementierung und Validierung belastbarer Anwendungen und neuer Lösungen für den belastbaren Betrieb von Energiesystemen sichergestellt werden. Dieses innovative Lösungspaket wird die grüne Energiewende vorantreiben, indem es die Versorgungssicherheit gewährleistet und die weitere Integration grüner Energietechnologien erleichtert. 
https://www.resili8-project.eu/

Der Projektname setzt sich aus Infrastruktur und Inspektion zusammen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Gefahrendetektion und der Entwicklung von Analysemethoden, die auf einer 3D Umgebungserfassung in Kombination mit Gefahrenstoffmesswerten beruhen. Zusätzlich werden Lösungsansätze für die kollisionsfreie Bewegung eines Roboterarms in dieser herausfordernden Arbeitsumgebung entwickelt. Mit INFRASPEC werden dabei grundlegende Technologien zur roboterbasierten Sicherheitsinspektion und Gefahrendetektion weiterentwickelt.
 

Das Projekt APPP zielt auf die Entwicklung einer benutzerfreundlichen Smartphone Applikation ab, die dem User durch PPP-Algorithmen am aktuellen Stand der Technik eine GNSS-Positionierung bis in den Dezimeter-Bereich in nahe-Echtzeit ermöglicht. Für den konkreten Anwendungsfall wird daher ein hochwertiges Ionosphären-Modell in Echtzeit benötigt, welches in Zusammenarbeit von Wiener Netze GmbH und der TU Wien bereits routinemäßig täglich erzeugt wird.