Ein Schritt in Richtung Energiezukunft

Immer mehr europäische Länder gehen den Weg in eine energieeffiziente Zukunft und modernisieren die derzeit passiven Netze zu aktiven, intelligenten Netzen, so genannten Smart Grids. Einen ersten wesentlichen Schritt dabei sind die neuen, elektronischen Zähler (Smart Meter). 

Langfristiges Ziel des Einbaus der neuen, elektronischen Stromzählern ist die Reduktion des Energieverbrauchs und der mit der Energieerzeugung verbundenen CO2-Emissionen. Unsere KundInnen haben ihren aktuellen Stromverbrauch jederzeit im Blick, über die eigenen Verbrauchsgewohnheiten werden Einsparpotentiale sichtbar gemacht und dadurch am Ende Strom gespart. Der Strom soll bewusster und somit sparsamer eingesetzt werden.

Durch die neuen Stromzähler haben alle KundInnen ein Werkzeug um ihren Stromverbrauch zu steuern, je nachdem in welchem Umfang sie die Vorteile der neuen Zähler-Generation nutzen wollen.

Blatt Umwelt Piktogram

Eine moderne Energieversorgung setzt auf effizienten Verbrauch und auf eine verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien. Die neuen Zähler vereinfachen und fördern die Anbindung von erneuerbarer Energie ans Stromnetz.


Unsere KundInnen können damit einfacher Strom aus erneuerbarer Energie (z.B. Windrädern oder PV-Anlagen auf dem Dach) in das Netz einspeisen oder speichern.  Damit sind die neuen Stromzähler ein Eckpfeiler der Energiewende und ein unverzichtbarer Beitrag zum Klimaschutz.

In Europa sind bereits mehr als 100 Millionen digitale Stromzähler installiert. Nun geht auch Österreichs Bundeshauptstadt diesen Weg in eine selbstbestimmte Energiezukunft und die Wiener Netze leiten mit dem Tausch der alten Ferraris-Zähler in die neue Zähler-Generation schon heute die nötigen Schritte für eine verlässliche und umweltfreundliche Energieversorgung der nächsten Jahrzehnte ein.